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Das Bild zeigt Dr. Anke Valentin an einem Stand mit zwei Studierenden. Vor Anke Valentin stehen drei Glaskästen auf einem Tisch mit verschiedenen Bodensubstraten. Foto: © WILA Bonn

Co-Creation Ansatz

Bei Co-Creation handelt es sich weniger um eine einzelne Methode als ein ganzes Methodenset, mit dem Innovationsprozesse gemeinsam gestaltet werden können. Verschiedene Akteur*innen mit unterschiedlichem Background – z. B. Bürger*innen, Wissenschaftler*innen – bringen in den Prozess gleichberechtigt ihre Perspektive ein.

So lassen sich Schaffensprozesse und -ergebnisse bedarfsgerechter, inklusiver, demokratischer und nachhaltiger gestalten. Oft wird Co-Creation mit anderen Ansätzen wie Design Thinking kombiniert und es gibt viele Umsetzungsmöglichkeiten. Im Projekt Allthings.bioPRO arbeiten wir beispielsweise mit Co-Creation Workshops, in denen wir Brainstormings, Zukunftsszenarien oder Persona-Entwicklungen einsetzen. Der WILA Bonn nutzt Co-Creation vor allem dazu, Bürgerbeteiligung zu ermöglichen. So können im erwähnten Projekt Bürgerinnen und Bürger biobasierte Wirtschaft und Forschung mitgestalten, indem sie ihre Wünsche und Ideen einbringen.

Mehr zu Co-Creation in „Allthings.bioPRO“

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